Chronik
Die Schanze der Jugend in Eilenburg wurde in den 50 iger Jahren errichtet und im Jahr 1958 eingeweiht. Die nachfolgenden Fotos zeugen davon:

Sie hat lange Jahre sehr gute Dienste geleistet. Doch zu gegebener Zeit mußte der Holzturm durch eine Stahlträgerkonstruktion ersetzt werden. 1999 konnte die heutige Schanze eingeweiht werden. Hier einige Fotos dazu:

Von Anfang an wird mit Begeisterung der Skisprung betrieben und ist nach wie vor das A und O unseres Vereines. Daneben gibt es von je her eine Gruppe Langläufer. Außerdem wird für das Training der Grundtechniken des Skifahrens auch von den Skispringen schon immer u.a. auch Langlauf ausgeübt. Zur Zeit zählt unser Verein über 80 Mitglieder. Davon sind etwa 55 Skispringer und 25 Langläufer. Im Nachwuchsbereich wird durch Bodo Dotzauer bei den Skispringern eine hervorragende Arbeit geleistet. In der Altersklasse bis etwa 12 Jahre sind zur Zeit ca. 15 Skispringer aktiv, die bis zu 4 mal pro Woche trainieren. Der Skisprung ist dadurch gekennzeichnet, daß es unserem Verein stets gelungen ist, turnusmäßig Sportler für die Sportschulen in Klingenthal und Oberwiesenthal zu qualifizieren. Die Langläufer haben in letzter Zeit auch einigen Zuwachs bekommen. Im Schülerbereich trainieren momentan 20 Kinder und Jugenliche (4 bis 18 Jahre) 1 bis 3 mal in der Woche. Das Skilanglauftraining ist als Freizeitsport gedacht, wobei die Langläufer ebenfalls an einer Vielzahl von Wettkämpfen teilnehmen (Laufen, Walken und Skilanglauf). Sowohl bei den Skispringern als auch bei den Langläufern werden viele Fahrten an den Wochenenden und Trainingslager in den Ferien angeboten. So zum Beispiel seit Jahrzehnten nach Weihnachten und in den Februarferien.

Einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung des Vereins hat
Josef Dotzauer
geleistet. Wir bedauern sehr, dass er im Sommer 2005 von uns gegangen ist. Wir werden sein Andenken stets in Ehren halten und seine Leistungen würdigen. Seine Erfahrungen werden u.a. durch Bodo Dotzauer weiterleben.

Sarker Auftritt bei Deutschen Meisterschaft.


Während sich die jüngsten Eilenburger Adler noch auf ihre nächsten Wettkämpfe nach den Sommerferien vorbereiten, hatten die Oldies ihren Saisonhöhepunkt bei der Deutschen Seniorenmeisterschaft ...in Spitkunnersdorf. Die 12. Auflage dieser Meisterschaft zog die Seniorensportler aus 10 Bundesländern in die Oberlausitz. Erstmals wurden in diesem Jahr auch eine Nordische Kombination ausgetragen. Diese setzte sich aus dem Spezialspringen und einem Crosslauf zusammen. Gestartet wurde nach der Gundersen-Methode, das heist der Führende nach dem Springen geht zuerst an den Start und die Platzierten dannach im Abstand der Rückstände aus dem Sprunglauf. Aus der Muldestadt waren 5 Skispringer am Start. Bei den Herren bis 30 Jahren ging Danny Mühlstädt nach einen 43,5 Meter Satz als Führender in den zweiten Durchgang. Jedoch konnte er im zweiten Durchgang den 44,5 Meter Sprung nicht stehen und landete nur auf Rang 8. Jörn Leuschner wurde bei den Herren 30-35 Fünfter im Springen konnte aber durch eine furiose Aufholjagd im Crosslauf sich die Silbermedaille in der Nordischen Kombination sichern. Bei den Herren 36-40 errang Stephan Kupke zwei mal Bronze. Swen Lengwenus konnte auch nur durch den Crosslauf Edelmetall erringen. Nach dem Springen lag er noch auf einem undankbaren 4. Platz, aber lag lange Zeit aussichtsreich auf Silberkurs wurde dann aber doch noch kurz vor dem Ziel abgefangen und musste sich mit dem Dritten Rang begnügen. Am Nächsten Vormittag stand zum Abschluss der Meisterschaft traditionell das Mannschaftsspringen auf dem Plan. In der Besetzung Lengwenus, Kupke, Mühlstädt sorgten die Muldestädter als Außenseiter für großes Aufsehen da Sie mit 38, 40, und 41,5 Metern von 22 Mannschaften auf dem Silberrang lagen. Im Zweiten Durchgang ließen sie mit 39, 42, und 40,5 Metern den anderen Mannschaften keine Möglichkeit sie vom Silberang zu verdrängen.
 
 
 

Eilenburger Adler machen Urlaub im Harz


Wie jedes Jahr machen die Eilenburger Skispringer ein Trainingslager in den Sommerferien. In diesem Jahr führte es sie nach Wernigerode. Neben dem Training an der Schanze standen auch eine Besichtigung von Stadt und Schloss, eine Wanderung am Wurmberg mit Seilbahn und zu Fuß sowie ein Badetag im Freibad auf dem Plan. Gefrühstückt wurde jeden Tag im Hotel Schanzenhaus, bevor das Training von den Schanzen begann. Das Training war durchaus anstrengend. So wurden jeden Tag mindestens 10 Sprünge von jedem Sportler absolviert. Da hieß es mittags stärken bei Pizza, Nudeln und Schnitzel. Der sportliche Tag wurde mit einem Fußballspiel beschlossen. Gesellig wurde es bei Brett- und Kartenspiel bevor alle müde in die Betten fielen. Jeder konnte sein sportliches Highlight erleben: Fabian Wießner machte seine ersten Sprünge von einer 40-meter Schanze; Max Tesmer meisterte sogar die 63-meter Schanze; Toni Bäßler verbesserte seine Flug- und Aufsprungtechnik; Björn Kupke schließlich trainierte auf einer 18-meter Schanze und fuhr den Hang der großen Schanze hinab. Nun sind alle bestens für die nächsten Wettkämpfe vorbereitet. Für alle Kinder, die sich für das Skispringen oder Langlauf interessieren, können Sie immer Samstags ab 10:30 Uhr an der Schanze in Eilenburg vorbeischauen.
 
 

Sachsenpokal 2 und 3


Der zweite Sachsenpokal im Skispringen fand in der Oberlausitz in Spitzkunnersdorf statt. Leider stürzte Fabian Schmidt im Training musste im Krankenhaus behandelt werden. Das beeinflusste seine Teamkollegen so, dass sie keine vorderen Plätze erreichen konnten. Einzig der jüngste, Björn Kupke konnte mit seinem zweiten Platz noch einen Erfolg verzeichnen. Der dritte Pokalsprunglauf wurde in Grüna in der Nähe von Chemnitz ausgetragen. Diese Sportanlage war sehr stark durch Hochwasser beschädigt worden. Durch kurzfristige Hilfe konnte dort wieder ein Wettkampf ausgetragen werden. In der Schülerklasse 8 konnte Björn Kupke seine gute Leistung mit einem dritten Platz bestätigen. Fabian Wiesner belegte in der Klasse der 10 jährigen leider nur einen 12. Platz. Auf der großen 40 Meter Anlage gingen insgesamt noch 4 Eilenburger an den Start. Hier belegten der zwei Wochen vorher gestützte Fabian Schmidt den dritten und Florian Kunath den vierten Platz. Jetzt sind für die Skispringer auch erst mal Ferien um neue Energie für die nächsten Wettkämpfe zu sammeln. Sicher wird das Trainingslager in den Sommerferien sehr viel dazu beitragen den Spaß nicht zu verlieren.
 
 

15. Juni Sachsenpokal in Eilenburg; 23. Juni Rollskilauf


Der Sachsenpokal Sprunglauf wurde wieder durch die StoraEnso Sachsen GmbH unterstützt wofür wir sehr dankbar sind. 102 Skispringer gingen bei herrlichsten Sonnenschein über den Bakken. Tadellos war die Organisation und der Ablauf des Wettkampfes. Und so gab es schon wenige Minuten nach dem Ende des Wettkampfes die begehrten Pokale.
Der Rollskilauf konnte eine Woche später auch bei schönen Wetter durchgeführt werden. Wir haben wie im letzten Jahr wieder einen Sprintwettkampf und ein Verfolgungsrennen durchgeführt. In diesem Jahr waren die Wettkämpfe noch spannnender, da die Zeitrückstände aus dem Sprintwettkampf verdoppelt wurden. Ein großer Dank geht an alle Kampfrichter, Helfer und Sponsoren, die uns bei den beiden Wettkämpfen unterstützt haben.
 

10. November - Nachtsprunglauf um die Pokale des Landrates


Wieder einmal haben wir Eilenburger Skispringer bewiesen, das Masse nicht gleich Klasse ist. Mit nur 37 Startern war das Feld der Springer eher klein, aber die gezeigten Leistungen beeindruckten die fünfhundert Zuschauer. Auch der Landrat ließ es sich nicht nehmen bei "seinem" Sprunglauf einmal vorbeizuschauen und zu bewundern, was die Eilenburger Skisektion wieder alles geschaffen hat. Die besten Sprünge des Tages zeigte Florian Kunath mit 34,5 und 34 Metern.

die Weihnachtsfeier findet am 8.12. in gewohnter Form statt.
 

23. Juni - Eilenburger Rollskilauf in Paschwitz


Bei herrlichen Sonnenschein wagten wir uns an eine neue Herrausforderung. Ein Berganstiegssprint als Prolog und im Anschluß ein Verfolgungsrennen. In der Vorbereitung hat es uns sehr viel Energie gekostet dieses Rennen zu organisieren, aber Dank vieler fleißiger Helfer ist es ein voller Erfolg geworden. Ein reibungsloser Wettkampfablauf, hervorragende Versorgung der Zuschauer und Sportler und das schöne Wetter brachten eine tolle Stimmung bei allen 68 Teilnehmern. Vielen Dank an alle Helfer und Sponsoren!
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2. Juni - StoraEnso Pokalsprunglauf


Trotz einiger Organisationsmängel im Sächsischen Skiverband haben wir unseren Wettkampf wie geplant, allerdings nicht als Sachsenpokal durchgeführt. Zu unserem Bedauern haben keine auswärtigen Vereine die Chance auf eine wirklich schöne Veranstaltung genutzt. Bei schönem Wetter und einem leichtem Aufwind segelten 25 Eilenburger ins Tal. Viele Zuschauer nutzten das schöne Wetter um mit viel Beifall auch den kleinsten zuzujubeln.
 
 
 

Sachsenpokal 2011 in Spitzkunnersdorf


Spitzkunnersdorf ist ein Ort im Zittauer Gebirge wo vor einigen Jahren eine schöne Sprunganlage wieder neu aufgebaut wurde. Ein Mattensprunganlage die sich durchaus in Sachsen sehen lassen kann. Viel mühe gaben sich die Veranstalter des Wintersportvereins Spitzkunnersdorf ein erstklassiges Skispringen der Nachwuchspringer aus ganz Sachsen durchzuführen. Fast 100 Sportler waren am Start, auf insgesamt 3 Schanzen. Die kleinste ging 9mMeter und auf der Großschanze konnten Weiten über 40Meter gesprungen werden. Das Wetter hielt zum Glück durch und auch die Aussicht war eine Augenweite. !3 Eilenburger Nachwuchsspringer waren an diesem Tage am Start. In der Schülerklasse 8 hatten wir nur Jonas Windisch gemeldet, der nun bereits zum zweiten male an einem Wettkampf teilgenommen hat. Diesmal gelang ihm leider kein Platz unter die ersten 6 Springer, aber was noch nicht ist kann ja noch werden. Er ist ja erst seit geraumer Zeit Mitglied im Verein. Vielleicht melden sich noch andere Kinder beim Skispringen an, den sind weit gereist in Sachsen. Auch bei dem Springer in der Schülerklasse 10, wo drei Eilenburger von der 20 Metern Schanzen sprangen konnten sich keiner platzieren. Besonders aussichtsreich war Max Tesmer, er konnte jedoch den 2, Sprung nicht stehen und hat so das Nachsehen. Lobenswert war die Leistung von Fabian Schmidt der den Anschluss zu Spitz geschafft hat und endlich einen sehr guten 3.Platz erreichte. Wenn seine Form weiter zunimmt wird er bald an der Spitze stehen. Auf der Großen Schanze konnte Florian Kunath mit Sprüngen von 37 und 38 Metern einen 2. Platz belegen und auch seine Kurve zeigt stetig nach oben. Leider klappte es bei Camillo Hauke und Fritz Wittek mit der Platzierung nicht. Sie springen derzeit ihrem Leistungsvermögen hinterher. Wir hoffen dass sie dann in Eilenburg am 09.07.2011 um 13.00 Uhr eine Platzierung erreichen werden.

B. Dotzauer
 
 
 

Im Schwarzwald erfolgreich


Am vergangenen Wochenende reisten die etwas reiferen Eilenburger Skispringer zu den Deutschen Meisterschaften der Masters in den Schwarzwald. In Bad Griesbach fand dieses Jahr die elfte Auflage dieses durch den Deutschen Skiverband unterstützten Wettkampf für die nicht mehr im Leistungssport geförderten Sportler statt. Die Eilenburger verbinden mit diesem Kurort gute Erinnerungen aus den 90er Jahren. Wie damals schon, war die Gastfreundschaft der Schwarzwälder umwerfend. Bei herrlichem Sonnenschein konnte so am Samstag der Sprunglauf der Einzelkonkurrenz über die Schanze gehen. Unter den Augen von Betreuer Jörg Hamann und Sprungrichter Jan Schipke zeigten die Herren in der Klasse bis 30 Jahre sehr gute Sprünge, jedoch reichte es aufgrund der sehr hohen Leistungsdichte für Andreas Metze nur zu einem 10. Platz. Jörn Leuschner und Axel Gräßler belegten die Plätze 12 und 14. In der Klasse 30 bis 35 Jahre konnten die Eilenburger mit Stephan Kupke und Tino Koß mit Silber und Bronze gleich zwei mal Edelmetall gewinnen. Swen Lengwenus verpasste mit seinem 5. Platz das Podest nur knapp in seiner Altersklasse. Die dritte Medaille für die Eilenburger an diesem Tag sicherte sich Stefan Heincke. Er belegt in der Altersklasse 40 bis 45 den 2. Rang. Älterster Teilnehmer an diesem Tag war der ehemalige Eilenburger Kurt Brauße. Er gewann mit Weiten von 43 bzw. 45 Metern konkurrenzlos in der Altersklasse über 75 Jahren und bekam dafür bei der Siegerehrung stehenden Applaus von allen Sportlern und Zuschauern. Am Sonntag stand das Mannschaftsspringen auf dem Plan. Die erste Mannschaft aus Eilenburg in der Besetzung Metze, Koß, Kupke konnte ihre Leistungen gegenüber des Vortages sogar noch steigern und waren dem Sieg sehr nah. Am Ende reichte es nicht ganz und sie belegten den 2. Platz. Die zweite Mannschaft musste hingegen gleich zwei Ausfälle hinnehmen. Sodass Axel Gräßler und der Österreicher Michael Palli als Reserve einspringen mussten. Sie meisterten ihre Sprünge so gut, dass sie gemeinsam mit Swen Lengwenus noch den 5. Platz gewannen. Im nächsten Jahr werden die Meisterschaften im brandenburgischen Bad Freienwalde ausgetragen. Der nächste Höhepunkt für alle Eilenburger Skispringer ist dennoch das eigene Flutlichtspringen am 6. November.
 
 
 
 

Im Sommer zu Fuß unterwegs


Da sich dieses Jahr die Skilangläufer nicht auf dem Stadtfest Eilenburg unter Beweis stellen durften, nutzten sie die Gelegenheit am Sonntag außerhalb aus. Trotz Hitze gingen die Läufer des SV Lok Eilenburg an den Start beim Störmthaler Seelauf. Nicht nur die Jugend kann sich hier sehen lassen mit ihren Leistungen. So erlangte in der Familie Keller, Martin Keller und sein Vater Ralf Keller den 5.Platz in deren jeweiligen Altersklasse und Maria Keller den 2.Platz. Die Strecke ist durch ihren Crossstreckencharakter gekennzeichnet. Daher ist die Zeit von Nico Winter mit 21:52 über 5 km, der mit einem Schritt hinter dem 1. Platz das Ziel erreichte, sehr lobenswert. Sein Bruder Chris hat sich in seiner 5 km Laufzeit auch sehr gesteigert. Für einen Treppchenplatz hat es aber noch nicht gereicht. Laura Richter kämpfte sich auf den 3. Platz und Laura Müller einen sehr guten 4. Platz, dicht gefolgt von Saskia Wasnick. Einen Taler vom 12.Störmthaler Seelauf brachten die Eilenburger durch Stefanie Dotzauer mit nach Hause, doch sind alle Ergebnisse sehenswert. Stefanie Dotzauer
 
 
 
 
 

Sächsische Skispringer starten auf der Eilenburger "Josef-Dotzauer-Schanze" in die neue Sommersaison


Bis zur vorletzten Siegerehrung der insgesamt 14 Altersklassen des traditionellen Stora Enso Cups der Skispringer in Eilenburg mussten die Zuschauer warten, bis endlich auch ein einheimischer Adler das Siegerpodest betreten durfte. Bei den Herren flankierten Andreas Metze (2.) und Jörn Leuschner (3.) den siegreichen Ex-Eilenburger Ronny Hennig. Dreifach auf dem "Stockerl" standen die Lok-Springer bei den "Herren über 30". Tino Koß siegte vor Swen Lengwenus und Stephan Kupke. 115 Springer aus 18 Vereinen, darunter auch 20 junge Damen, starten bei der Eröffnung der Sommersaison der sächsischen Skispringer, der jüngste im Feld war gerade mal 6 Jahre alt! Landestrainer Peter Grundig war voll des Lobes für die perfekte Organisation, würdigen Rahmenbedingungen und eine insgesamt gelungene Veranstaltung. Sportlicher Höhepunkt war zweifellos der neue Schanzenrekord auf der mittleren Schanze durch den Klingenthaler Sebastian Ludwig (AK 11) mit 21,5 Meter. Sogar der MDR war vor Ort und berichtet am 7. Juni ab 19:00 Uhr im Sachsenspiegel von der Veranstaltung. Zahlreiche Zuschauer und Aktive nutzen die Möglichkeit zu einem gemeinsamen Foto oder holten sich ein Autogramm von Vizeweltmeisterin Ulrike Gräßler. Gemeinsam mit Katrin Kalesse vom Hauptsponsor Stora Enso nahm sie auch die Siegerehrung vor. Nach dem Abgang der beiden Nachwuchstalente Martin Hamann und Rene Ae an das Leistungszentrum nach Oberwiesenthal und einigen verletzungs- und krankheitsbedingten Ausfällen spielte der Eilenburger Nachwuchs diesmal nicht die gewohnt gute Rolle. In ihren jeweiligen Altersklassen belegten sie folgende Plätze: Lucas Piossek (8.); Max Tesmer (11.); Toni Bäßler (12.); Fabian Schmidt (8.); Camillo Hauke (11.), Maria Piossek (5.) und Fritz Wittek (12.). Bei den Herren belegten die Eilenburger Tony Wedmann und Axel Gräßler die Plätze 5 und 6.
 
 
Auf diesem Bild sind unsere erfolgreichen Sportler mit Andreas Wank zu sehen.