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SV Lok Eilenburg Abt. Ski



 
 

Ausschreibungen und Ergebnislisten

 
 

Nachtsprunglauf am 5. November


Viele hunderte Zuschauer verfolgten die Weitenjäger bei einem wunderschönen Spätherbsabend. Eine rund um gelungene Veranstaltung wurde durch viel Lob von den teilnehmenden Vereinen gewürdigt. Leider war von dem eigenen Landesverband nur ein Verein angereist.
 
 

Sachsenpokal 2011 in Spitzkunnersdorf


Spitzkunnersdorf ist ein Ort im Zittauer Gebirge wo vor einigen Jahren eine schöne Sprunganlage wieder neu aufgebaut wurde. Ein Mattensprunganlage die sich durchaus in Sachsen sehen lassen kann. Viel mühe gaben sich die Veranstalter des Wintersportvereins Spitzkunnersdorf ein erstklassiges Skispringen der Nachwuchspringer aus ganz Sachsen durchzuführen. Fast 100 Sportler waren am Start, auf insgesamt 3 Schanzen. Die kleinste ging 9mMeter und auf der Großschanze konnten Weiten über 40Meter gesprungen werden. Das Wetter hielt zum Glück durch und auch die Aussicht war eine Augenweite. !3 Eilenburger Nachwuchsspringer waren an diesem Tage am Start. In der Schülerklasse 8 hatten wir nur Jonas Windisch gemeldet, der nun bereits zum zweiten male an einem Wettkampf teilgenommen hat. Diesmal gelang ihm leider kein Platz unter die ersten 6 Springer, aber was noch nicht ist kann ja noch werden. Er ist ja erst seit geraumer Zeit Mitglied im Verein. Vielleicht melden sich noch andere Kinder beim Skispringen an, den sind weit gereist in Sachsen. Auch bei dem Springer in der Schülerklasse 10, wo drei Eilenburger von der 20 Metern Schanzen sprangen konnten sich keiner platzieren. Besonders aussichtsreich war Max Tesmer, er konnte jedoch den 2, Sprung nicht stehen und hat so das Nachsehen. Lobenswert war die Leistung von Fabian Schmidt der den Anschluss zu Spitz geschafft hat und endlich einen sehr guten 3.Platz erreichte. Wenn seine Form weiter zunimmt wird er bald an der Spitze stehen. Auf der Großen Schanze konnte Florian Kunath mit Sprüngen von 37 und 38 Metern einen 2. Platz belegen und auch seine Kurve zeigt stetig nach oben. Leider klappte es bei Camillo Hauke und Fritz Wittek mit der Platzierung nicht. Sie springen derzeit ihrem Leistungsvermögen hinterher. Wir hoffen dass sie dann in Eilenburg am 09.07.2011 um 13.00 Uhr eine Platzierung erreichen werden.

B. Dotzauer
 
 
 

Im Schwarzwald erfolgreich


Am vergangenen Wochenende reisten die etwas reiferen Eilenburger Skispringer zu den Deutschen Meisterschaften der Masters in den Schwarzwald. In Bad Griesbach fand dieses Jahr die elfte Auflage dieses durch den Deutschen Skiverband unterstützten Wettkampf für die nicht mehr im Leistungssport geförderten Sportler statt. Die Eilenburger verbinden mit diesem Kurort gute Erinnerungen aus den 90er Jahren. Wie damals schon, war die Gastfreundschaft der Schwarzwälder umwerfend. Bei herrlichem Sonnenschein konnte so am Samstag der Sprunglauf der Einzelkonkurrenz über die Schanze gehen. Unter den Augen von Betreuer Jörg Hamann und Sprungrichter Jan Schipke zeigten die Herren in der Klasse bis 30 Jahre sehr gute Sprünge, jedoch reichte es aufgrund der sehr hohen Leistungsdichte für Andreas Metze nur zu einem 10. Platz. Jörn Leuschner und Axel Gräßler belegten die Plätze 12 und 14. In der Klasse 30 bis 35 Jahre konnten die Eilenburger mit Stephan Kupke und Tino Koß mit Silber und Bronze gleich zwei mal Edelmetall gewinnen. Swen Lengwenus verpasste mit seinem 5. Platz das Podest nur knapp in seiner Altersklasse. Die dritte Medaille für die Eilenburger an diesem Tag sicherte sich Stefan Heincke. Er belegt in der Altersklasse 40 bis 45 den 2. Rang. Älterster Teilnehmer an diesem Tag war der ehemalige Eilenburger Kurt Brauße. Er gewann mit Weiten von 43 bzw. 45 Metern konkurrenzlos in der Altersklasse über 75 Jahren und bekam dafür bei der Siegerehrung stehenden Applaus von allen Sportlern und Zuschauern. Am Sonntag stand das Mannschaftsspringen auf dem Plan. Die erste Mannschaft aus Eilenburg in der Besetzung Metze, Koß, Kupke konnte ihre Leistungen gegenüber des Vortages sogar noch steigern und waren dem Sieg sehr nah. Am Ende reichte es nicht ganz und sie belegten den 2. Platz. Die zweite Mannschaft musste hingegen gleich zwei Ausfälle hinnehmen. Sodass Axel Gräßler und der Österreicher Michael Palli als Reserve einspringen mussten. Sie meisterten ihre Sprünge so gut, dass sie gemeinsam mit Swen Lengwenus noch den 5. Platz gewannen. Im nächsten Jahr werden die Meisterschaften im brandenburgischen Bad Freienwalde ausgetragen. Der nächste Höhepunkt für alle Eilenburger Skispringer ist dennoch das eigene Flutlichtspringen am 6. November.
 
 
 
 

Im Sommer zu Fuß unterwegs


Da sich dieses Jahr die Skilangläufer nicht auf dem Stadtfest Eilenburg unter Beweis stellen durften, nutzten sie die Gelegenheit am Sonntag außerhalb aus. Trotz Hitze gingen die Läufer des SV Lok Eilenburg an den Start beim Störmthaler Seelauf. Nicht nur die Jugend kann sich hier sehen lassen mit ihren Leistungen. So erlangte in der Familie Keller, Martin Keller und sein Vater Ralf Keller den 5.Platz in deren jeweiligen Altersklasse und Maria Keller den 2.Platz. Die Strecke ist durch ihren Crossstreckencharakter gekennzeichnet. Daher ist die Zeit von Nico Winter mit 21:52 über 5 km, der mit einem Schritt hinter dem 1. Platz das Ziel erreichte, sehr lobenswert. Sein Bruder Chris hat sich in seiner 5 km Laufzeit auch sehr gesteigert. Für einen Treppchenplatz hat es aber noch nicht gereicht. Laura Richter kämpfte sich auf den 3. Platz und Laura Müller einen sehr guten 4. Platz, dicht gefolgt von Saskia Wasnick. Einen Taler vom 12.Störmthaler Seelauf brachten die Eilenburger durch Stefanie Dotzauer mit nach Hause, doch sind alle Ergebnisse sehenswert. Stefanie Dotzauer
 
 
 
 
 

Sächsische Skispringer starten auf der Eilenburger "Josef-Dotzauer-Schanze" in die neue Sommersaison


Bis zur vorletzten Siegerehrung der insgesamt 14 Altersklassen des traditionellen Stora Enso Cups der Skispringer in Eilenburg mussten die Zuschauer warten, bis endlich auch ein einheimischer Adler das Siegerpodest betreten durfte. Bei den Herren flankierten Andreas Metze (2.) und Jörn Leuschner (3.) den siegreichen Ex-Eilenburger Ronny Hennig. Dreifach auf dem "Stockerl" standen die Lok-Springer bei den "Herren über 30". Tino Koß siegte vor Swen Lengwenus und Stephan Kupke. 115 Springer aus 18 Vereinen, darunter auch 20 junge Damen, starten bei der Eröffnung der Sommersaison der sächsischen Skispringer, der jüngste im Feld war gerade mal 6 Jahre alt! Landestrainer Peter Grundig war voll des Lobes für die perfekte Organisation, würdigen Rahmenbedingungen und eine insgesamt gelungene Veranstaltung. Sportlicher Höhepunkt war zweifellos der neue Schanzenrekord auf der mittleren Schanze durch den Klingenthaler Sebastian Ludwig (AK 11) mit 21,5 Meter. Sogar der MDR war vor Ort und berichtet am 7. Juni ab 19:00 Uhr im Sachsenspiegel von der Veranstaltung. Zahlreiche Zuschauer und Aktive nutzen die Möglichkeit zu einem gemeinsamen Foto oder holten sich ein Autogramm von Vizeweltmeisterin Ulrike Gräßler. Gemeinsam mit Katrin Kalesse vom Hauptsponsor Stora Enso nahm sie auch die Siegerehrung vor. Nach dem Abgang der beiden Nachwuchstalente Martin Hamann und Rene Ae an das Leistungszentrum nach Oberwiesenthal und einigen verletzungs- und krankheitsbedingten Ausfällen spielte der Eilenburger Nachwuchs diesmal nicht die gewohnt gute Rolle. In ihren jeweiligen Altersklassen belegten sie folgende Plätze: Lucas Piossek (8.); Max Tesmer (11.); Toni Bäßler (12.); Fabian Schmidt (8.); Camillo Hauke (11.), Maria Piossek (5.) und Fritz Wittek (12.). Bei den Herren belegten die Eilenburger Tony Wedmann und Axel Gräßler die Plätze 5 und 6.
 
 
Auf diesem Bild sind unsere erfolgreichen Sportler mit Andreas Wank zu sehen.